IZKF-Doktorandenakademie

IZKF

Vorsitzender des IZKF-Vorstandes:
Prof. Dr. med. André Reis

IZKF-Doktorandenakademie

Die IZKF-Doktorandenakademie bietet den im IZKF arbeitenden Doktoranden ein strukturiertes Ausbildungsprogramm und fördert die Vernetzung der Doktoranden untereinander auf vielfältige Weise. Die Teilnahme ist für alle naturwissen-schaftlichen Doktoranden verpflichtend, die nicht in ein alternatives strukturiertes Ausbildungsprogramm der Fakultät/ Universität eingebunden sind. Ebenfalls verpflichtend ist die Teilnahme für Doktoranden, die über ein IZKF-Stipendium für Medizindoktoranden gefördert werden. Weiter können Doktoranden als assoziiertes Mitglied aufgenommen werden, da die Doktorandenakademie für Doktoranden der Medizinischen Fakultät und Doktoranden, welche den IZKF-Projekten assoziiert sind, offen steht.

Die IZKF-Doktorandenakademie zielt auf die Vernetzung der Doktoranden, deren Ausbildung in methodischen Grundlagen und Soft Skills, die wissenschaftliche Selbstorganisation sowie auf fachübergreifende wissenschaftliche Einblicke ab. Die Aktivitäten der Doktorandenakademie umfassen ein monatliches Doktorandenseminar mit Vorträgen der Doktoranden sowie Methoden-vorstellungen der IZKF-Teilprojektleiter, die Vorstellung aller Teilnehmer der Doktorandenakademie auf der IZKF-Homepage, die Teilnahme von Vertretern der Doktorandenakademie an der IZKF-Mitgliederversammlung, die Teilnahme von Mitgliedern der Doktorandenakademie an Kursen der FAU-Graduiertenschule (Statistikkurse, Kommunikationskurse, Führungsseminare) sowie an bedarfsgerecht selbst vom IZKF angebotenen Kursen.

Übersicht des Programms der IZKF-Doktorandenakdemie

Das Programm gliedert sich in folgende Bereiche:

  • Doktorandenseminar (monatlich)
  • Soft-Skill-Kurse
  • Betriebsbesichtigungen
  • Doktorandenvertretung
  • Fakultativ: strukturierte Laborrotation

Doktorandenseminar

Das Seminar findet einmal montlich über eine Dauer von jeweils 1,5 bis 2 Stunden statt. Im Rahmen des Seminars tragen jeweils vier bis sechs Doktoranden vor.
Vortragsthemen sind in aufeinanderfolgenden Zyklen:

  • Vorstellung der Doktorarbeitsprojekte
  • Vertiefende Vorstellung spezifischer Methoden der Arbeit
  • Interessante neue Methoden anhand der Fachliteratur und Testläufe der Promotionsvorträge

Das Doktorandenseminar ist thematisch aufgeteilt in die zwei Bereiche Neurowissenschaften und Tumor/ Immunologie/ Herz-Kreislauf.

Die Termine des Doktorandenseminars finden Sie hier.

Laborrotation

Zur Perspektivenerweiterung sollen vertiefende fachübergreifende Einblicke in die verschiedenen Forschungsbereiche der Medizinischen Fakultät ermöglicht werden. Hierzu soll in reduzierter Form das an zahlreichen Universitäten der USA praktizierte Laborrotationssystem etabliert werden. In diesem Rahmen soll es jedem Doktoranden zweimal ermöglicht werden, für zwei bis drei Tage in einem Gastlabor einer anderen über das IZKF finanzierten Gruppe zu hospitieren.

Betriebsbesichtigungen

Um Einblicke in mögliche berufliche Tätigkeitsfelder nach der Promotion zu bieten, ist geplant Betriebsbesichtigungen sowie Besichtigungen außeruniversitärer Forschungszentren (Max-Planck-Institut, Helmholtz-Zentren) anzubieten.

Doktorandenvertretung

Als Strukturkomponente zur Unterstützung der Selbstverwaltung soll ein Organisationsgremium aus der Mitte der beteiligten Doktoranden gewählt werden. Dieses Gremium wird die Doktorandenakademie bei der Organisation der verschiedenen Aktivitäten unterstützen.

Soft-Skills-Kurse

Zu Wissenschaftlichen Schreiben, statistischen Auswertungen von Ergebnissen und Präsentationstechniken werden in Zusammenarbeit der Graduiertenschule der FAU durch externe Referenten Kurse angeboten.

Mentoring Programm

Das IZKF hat ein Mentoring-Programm für alle Doktoranden der IZKF-Projekte eingerichtet. Jeder Doktorand benennt zwei Mentoren aus dem Kreis der IZKF-Projektleiter. In besonderen Fällen können auch externe Mentoren bestimmt werden.

Pro Jahr muss mindestens ein Treffen zwischen den Mentoren, dem Betreuer und dem Doktoranden stattfinden. Die Teilnahme an der Doktorandenakademie und dem Doktoranden-Workshop ist verpflichtend.

Verpflichtungen für Mitglieder der Doktorandenakademie

  • Regelmäßige Teilnahme am monatlichen Doktorandenseminar (mindestens 8 x pro Jahr bzw. 24 x in 3 Jahren)
  • Insgesamt 2 eigene Vorträge auf dem Doktorandenseminar
  • Teilnahme an mindestens 3 Methoden- oder Soft-Skills-Kursen
  • 2 Poster-Präsentationen im Rahmen des Symposiums in Kloster Banz und/oder Doktorandenworkshop während Zeit der Doktorarbeit
  • Teilnahme am Mentoring-Programm des IZKF
 
 
 
 
Bitte tragen Sie Ihren Namen und gültige E-Mail-Adresse(n) ein!
X zum Schließen

Zusammenfassung